Klassische Massage

Einige Positive Aspekte der Klassischen Massage:

  • Regeneration, Mobilisierung und Aktivierung
  • lösen von Verspannungen und Verhärtungen
  • Gewebe entstauen, Straffen der Haut
  • Stress wird abgebaut, das Immunsystem gestärkt
  • Steigerung Ihres Wohlbefindens
  • schlaffe Muskeln werden aktiviert
  • die Gelenke werden mobilisiert
  • der Lymphfluss und die Durchblutung werden gefördert
  • Förderung der Inneren Ruhe und Ausgeglichenheit
  • die Atmung wird vertieft

Massieren heisst wörtlich "kneten". Mit dieser typischen Bewegung wird auch die Muskulatur bearbeitet. Dazu gehören auch Streichungen über die Haut sowie Verschiebungen der Gewebe unter der Haut. Somit kann man sagen, dass Haut, Unterhautbindegewebe und die Muskulatur massiert werden.

Die Massage ist vielleicht das älteste Heilmittel. Bestimmt ist sie aber das „instinktivste“. Ganz automatisch reibt man sich die Stelle, mit der man unfreiwilligen Kontakt mit der Schreibtischkante hatte. Die einfachste Form der Massage, nämlich der gezielte Druck aufs Gewebe, lindert den Schmerz.

Das Wort Massage stammt vom französischen masser bzw. vom arabischen mass (berühren). Massage wird geschichtlich auch definiert als eine meist manuelle mechanische Einwirkung auf den Körper.

Massagegriffe sind in erster Linie kreislauffördernde Massnahmen zum Zwecke der Körperpflege, Krankheitsvorbeugung oder Krankheitsbekämpfung. Um diese Ziele zu erreichen, verfügt die Massage über verschiedene Techniken und Griffe, die je nach erwünschter Wirkung ausgeführt bzw. miteinander kombiniert werden. Dabei können Zug und Druck, Rhythmus, Bewegungsrichtung oder -geschwindigkeit geändert werden, um die Behandlung individuell am Krankheitsbild des Patienten, aber auch auf seine Reaktionen auf den Massagereiz abzustimmen.

Die Wirkung der klassischen Massage sind
. . . auf das arterielle System
Es kommt somit zu einer Blutvolumensteigerung und zu einer besseren Sauerstoffausnutzung.

. . . auf die Muskulatur
Durch die direkte mechanische Einwirkung kommt es örtlich zur Spannungsregulierung der Muskulatur. Verspannte Muskelgruppen können durch geeignete Massagegriffe in der Spannung gesenkt werden und schlaffere Muskelgruppen können tonisiert werden.

Eine Massage ist also eine sehr umfangreiche Behandlungsform.

Wann sollten Sie sich auf keinen Fall massieren lassen bei:
  • Gefässerkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Infektionskrankheiten
  • Blutungen
  • Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten
  • schwere Herz/Kreislauf-Erkrankungen
  • Entzündungen aller Art
  • Tumore, pulsierende Geschwüre, Krebs
  • frische Verletzungen
  • Risiko Schwangerschaften
  • Hauterkrankungen (z.B. Pilz, Furunkel, etc. )
  • unklare Erkrankungen